Das Verhältnis der Ur- und Alt-Germanen zu den Wäldern

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Das Verhältnis der Ur- und Alt-Germanen zu den Wäldern war ein religiöses und von Ehrfurcht geprägt.

Im Wald wohnten Götter. Tacitus erzählte seinen römischen Lesern von den riesigen Urwäldern im germanischen Norden und vor allem von der Furcht der Bewohner „Germaniens“ vor dem Betreten bestimmter Waldbezirke.

Vom Standpunkt der Mythenkunde des 19. Jahrhunderts aber war der Hinweis auf den mutmaßlichen Glauben der Germanen an den Ursprung ihrer Stämme wichtig, auf ihre geheimnisvolle Herkunft aus undurchdringlichen dunklen Wäldern.

Diese Erzählung war von Tacitus und vielleicht sogar von seinen germanischen Informanten als ein Ursprungsmythos gedacht. „Wir erfahren von Tacitus, mit welch heiliger Scheu die Germanen ihre Wälder betraten. Noch heute wirkt die Stille oder das Rauschen der Bäume tief auf das Gefühl des Volkes ein“, hatte ein bekannter Germanist verkündet.

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