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Das Problem-Kind oder die „Humane Person“

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Das Problem-Kind oder die „Humane Person“ Black ́s Law Dictionary – 5 th Edition

„Born alive. Being the product of conception after complete expulsion or extraction from mother, irrespective of the duration of the pregnancy, which breathes or show any evidence of life such as beating of the heart, pulsation of the umbilical cord or definite movement of voluntary muscles, wether or not the umbilical cord has been cut or the placenta is attached. Each product of such birth is considered live born and fully recognized as a human person.


Maine Rev. Stat.Ann., Tit. 22, § 1595. See also Viable child.“
„Lebendig geboren. Das Produkt der Empfängnis nach vollständiger Ausscheidung oder Entnahme von der Mutter, unabhängig von der Dauer der Schwangerschaft, das atmet oder irgendeinen Beweis von Leben zeigt, wie z.B. Herzschlag, Pulsieren der Nabelschnur oder bestimmte Bewegungen willkürlicher Muskeln, ganz gleich ob die Nabelschnur durchtrennt wurde oder nicht oder mit der Plazenta verbunden ist. Jedes Produkt einer solchen Geburt gilt als lebendig geboren. Jedes Produkt einer solchen Empfängnis nach vollständiger Ausscheidung oder Entnahme von der Mutter, wird als lebendig geboren betrachtet und vollständig als menschliche Person anerkannt.“


(Übersetzt mit Gehirnschmalz) 


Wieder einmal zieht ein Blutmond ins Land (es ist der 25.1.2019) und mit ihm kommt, wie schon an den Blutmonden der letzten Jubiläums- Shemitah, neue Erkenntnis. Plötzlich erscheinen die Dinge in neuem Licht. Das ist zuweilen recht hilfreich, wenn auch bei den folgenden Ausführungen, wie auch sonst immer, die Möglichkeit besteht, dass der Schein eben nur Anschein sein mag.

Der unwiderlegbaren Logik folgend, dass jedes lebendige, geistig sittliche Wesen frei ist und auch nur ein einziges Stück Papier einer fremden, vertragsfähigen Körperschaft oder eines anderen fremden geistig, sittlichen Wesens darauf ausgestellt oder angelegt, unweigerlich Sklaverei bedeutete, sollte man diese oben angeführte Definition aus dem wichtigsten juristischen Lexikon des Planeten nochmals lesen. Und noch ein drittes Mal.

Manch einem mag es dunkel dünken, formt sich doch ein zu unaussprechlicher Wahrheit meandender Strom an Gedanken im Geist, der diesen schier zu erschüttern, womöglich gar einem Tsunami gleich, zu überfluten vermag.


Es ist wahrlich nicht leicht, dies als kommerzielle Vorlage zur Erstellung eines Wertpapieres über „biologischen Abfall“ zu erkennen und doch lässt diese Definition keine andere Schlussfolgerung über die tiefsten Abgründe der menschlichen Seele zu.
Um diese Angelegenheit näher zu betrachten, ist es angeraten die Emotionen aussen vor zu lassen und sich ganz auf das Geschäft zu konzentrieren. Dieses ist ein zutiefst zynisches.

Man fragt sich also: was kommt denn bei so einer Geburt alles zu Tage? Da kommt zunächst mal ein Kind. Klapps am Po – Mexiko, und siehe – es lebt und ist lebendig. Danach kommt , hier in aller Kürze beschrieben, die Placenta oder Nachgeburt.

Atmet sie? Schlägt ein Herz? Lebt sie? – Nein.

Ist sie lebendig? – Ja.

Wird sie leben? Nein, sie stirbt. Das biologiosche, lebendige Gewebe kommt sterbend zur Welt.

Was stand da nochmal?

„Jedes Produkt einer solchen Empfängnis nach vollständiger Ausscheidung oder Entnahme von der Mutter, wird als lebendig geboren betrachtet und vollständig als menschliche Person anerkannt.“ …wenn irgendein Beweis von Leben erkennbar ist.

Wenn man also ein kommerzielles System einem Totenkult unterstellen und in die Schatten-/Unterwelt ziehen will, fängt man mit lebenden, lebendig bleibenden Wesen, womöglich noch mit Sprachvermögen und Verstand ausgestattet, relativ wenig an. Die lebendig geborene, aber bald tote Placenta, bietet sich nicht nur vorzüglich an, sondern drängt sich gleichsam als Idealbesetzung und Vorgabe für ein Theaterstück auf, das aus einer Konzeption heraus entstanden ist. In der englischen Sprache wird dies sehr deutlich durch die Verwendung des Wortes „conception“ für Empfängnis dargestellt.

Es geht also um die Konzeption einer Idee, die idealerweise alles in die Unterwelt verlagert. In das Reich der Toten und Schatten. Endlich wird Mozart ́s „Zauberflöte“ begreifbar!

Es ist dieses nun tote biologische Material, das juristisch als Ding, als Sache betrachtet wird und mit dem vollen inkorporierten, elterlichen Namen benannt wird. Dies macht der Staat. Das Papier über den geborenen Nachkommen, stellte die Mutter aus und übergab ihn den Behörden.


Darauf ist auch lediglich der Klanglaut, auch bekannt als Vorname, des geistig sittlichen Wesens verzeichnet. Im wesentlichen ist dies ein Titelpapier über bestehende Urheberrechte verbunden mit Erbrechten, das die Mutter als Autorin/Erstellerin anführt, und das ausserdem gleichzeitig als Zeugnis eines neu entstandenen Produktes, also als Herstellerzertifikat, dient.

Herstellerzertifikate sind vorzügliche Papiere zur Kreditierung und somit zur Erschaffung neuer (Verrrechenungs-)Mittel in einer im reorganisierten Konkurs betriebenen Verwaltung, deren hauptsächliche Aufgabe es ist, das vorhandene Vermögen zu liquidieren, also zu verflüssigen, um so den Strom des Handels wieder fliessen zu lassen.

Dabei zeigt es sich, dass in solch einem System alle Schulden die Verrechnungsmittel selbst darstellen. Es wird im Wesentlichen lediglich gegenge-, aufge- oder verrechnet oder anders ausgedrückt, die Haftungen verschoben. Mit der Ausstellung der Geburtsurkunde wird also die Haftung des im Eigentum des Staates stehenden und im reorganisierten Konkurs betriebenen Vermögens auf den neuen Halter übertragen.

Die abgetrennte Placenta ist biologisches Eigentum der Mutter, das in den allermeisten Fällen dem Spital, der Hebamme oder dem Arzt überlassen wird. Es findet also ein Übertrag dinglichen Eigentums durch Überlassung statt. Dieses wird nun vom neuen Eigentümer in dessen Jurisditktion inkorporiert, also registriert, bewertet, verbrieft, verbucht und durch ein entsprechendes Zertifikat fristgerecht innerhalb von 7 Tagen an den Überbringer einer vom Spital ausgestellten Quittung über den Erhalt eines Titelpapiers (Geburtsanzeige) als Haftung wieder übertragen.

Es wird offenkundig ein Geschäft getätigt, bei dem mehrere kommerzielle Instrumente und Vorgänge erkennbar werden. Früher mal, in der Blütezeit der Sozialstaaten, gab es sogar sogenannte Geldscheine für die Geburt eines „Kindes“.


Im Grunde (des Seerechts) wird hier ein Erzeugnis biologischer Herkunft, also eine Frucht, verkommerzialisiert. Hierbei gilt es, bestimmte urheberrechtliche, als auch erbrechtliche Aspekte zu beachten. 



Diese werden durch Übergabe der Frucht, sowie einem Titelpapier, das lediglich die implizite Verfügungsberechtigung über das tote, biologische Material enthält (denn über das geistig, sittliche Wesen, dessen Rufklang darauf verzeichnet ist, kann niemand und schon gar kein Vertrag, in irgend einer Art und Weise verfügen) an den neuen Eigentümer mitübertragen.

Es fand also ein Austausch von Frucht und Papier gegen Papier statt. Diese Quittung hat gleichartige Eigenschaften eines Schecks. So muss er z.Bsp. innerhalb 7 Tagen bei der Personenstandsbehörde vorgelegt werden und man erhält dafür ein Zertifikat. Personenstand, Wasserstand, Kontostand… Es scheint sich hier also um ein Bankengeschäft zu handeln.

Immerhin bekommt man gegen den Scheck ein Wertpapier. Ein Geburtszertifikat ist, wie alle Zertifikate, ein Wertpapier. Nimmt man dieses Zertifikat an, übernimmt man Haftung. Haftung für abgestorbenes, menschliches Gewebe, das als definitionsgemässer Beweis einer Lebendgeburt angesehen wird und so als firmiertes (festgeschriebenes) Vermögen unter fremder Jurisditktion veranlagt wird.

Der lebendige Erbanspruchsteller wird als Halter des Zertifikats haftbar und so dafür sorgen, dass die in Zahlen veranlagten Werte hinter diesem Wertpapier, auch real entstehen werden. Er könnte auch verzichten. Aber naja…

Da die Plazenta als Frucht aus dem Leib der Mutter ein reines Erzeugnis der Mutter ist, ist bei diesem Geschäft neben eben erwähnten Erbansprüchen, zusätzlich die Tatsache zu berücksichtigen, dass in dieser Frucht lediglich die Genetik der Mutter und keine genetische Spur eines Vaters zu finden ist.

5Die so geschaffene (ursprünglich im kanonischen Recht verfügte) menschliche Person, dieses Kind (als personalisierte Bezeichnung im Gegensatz zu Mädchen oder Knabe), entsteht also ohne Vater.


Erinnert das an etwas? 


Dieses andere „Problem-Kind“ wird rechtlich als lebend geboren betrachtet. Es ist hat keinen Vater. Es gilt dem Rechte nach als Bastard und weil ohne Geist, als Sache. Es ist durch unbefleckte Empfängnis entstanden. Jeder hat eines. Jeder wird als solch ein Problem-Kind betrachtet, sobald er/sie/es zu erkennen gibt, ein Name zu sein.
Wenn man es [für Wert] annimmt, befreit man es – und sich selbst.

All credits to @Kurtis Kallenbach und Esau (GEN./1. Mose 27:40).

man = mensch/mann und womb-man = woman = weib.
HU-MAN = ANSCHEIN-MENSCH = NACH-GEBURT-CHIMÄRE/ MONSTER / SEE-MONSTER aus den TIEFEN der GEBÄHR-MUTTER-SEE (FRUCHT-WASSER).
Folglich sind HU-MAN-RIGHTS nichts anderes als PRIVILEGIEN für das MONSTER / ANSCHEIN-MENSCH.
Ohne Geist und ohne Seele und ohne Eigen-Atmung.

Stephan Zech

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