„… Papst erklärt den Vegetariern den Krieg
So knüpft Papst Johannes III. auf der 1. Synode von Braga/Portugal im Jahr 561 auf den Canon 14 der Synode von Ancyra im Jahr 314 und natürlich auch die Synode von Toledo im Jahr 447. Doch während damals erst die vegetarischen lebenden Priester verflucht wurden, richtet sich die Kriegserklärung der römisch-katholischen Kirche nun gegen alle Vegetarier, die samt und sonders als „Ketzer“ verurteilt wurden. …
… Der 14. Bannfluch von Papst Johannes III. (561-574) auf der 1. Synode von Braga/Portugal wurde zur weiteren Grundlage für die Verfolgung der Vegetarier als „Ketzer“ in den folgenden Jahrhunderten, und er lautet: „Wer die Fleischspeisen, die Gott zum Gebrauch der Menschen verliehen hat, für unrein hält und … sich ihrer so enthält, dass er nicht einmal von Gemüse, das mit Fleisch gekocht wurde, kostet, … der sei mit dem Anathema belegt“ (Heinrich Denzinger, Kompendium der Glaubensbekenntnisse und kirchlichen Lehrentscheidungen, Herausgeber: Peter Hünermann, 42. Auflage, Freiburg 2009, Lehrsatz Nr. 464). Ein päpstlicher Bannfluch ist eine Art Todesurteil, denn er hatte die so genannte „Vogelfreiheit“ zur Folge. Dies bedeutet: Der Verfluchte wird aus der Gesellschaft ausgeschlossen, er verliert alle Rechte, und jeder darf ihn straflos töten. Möglicherweise hat man die Vegetarier gezielt damit provoziert, indem man ihnen Gemüse mit Fleischsoße angeboten hatte.
Der Papst zielt mit seinem Fluch vor allem auf die urchristlichen so genannten „Manichäer“. Denn die Manichäer erklärten: „Man liest nie, dass Christus Fleisch aß, außer beim letzten Abendmahl, um das Gesetz des Moses zu erfüllen (siehe dazu oben). Vorher aß er kein Fleisch, damit auch wir so handeln.
Wie man liest, haben auch viele Heilige kein Fleisch gegessen; also essen wir auch keines“ (zitiert nach Ignaz von Döllinger, Beiträge zur Sektengeschichte des Mittelalters, Bd. 2, München 1890, S. 295 f.) Und weiter: „Da der Mensch essen muss, um auf Erden leben zu können, ist es besser, Nahrungsmittel zu sich zu nehmen, die viele Lichtanteile enthalten, wie etwa Obst in leuchtenden Farben, Melonen, Kürbis und Gurken. Strikt zu meiden sind dagegen Fleisch und Wein“ (zitiert nach Petra Seifert/Manfred Pawlik, Geheime Schriften mittelalterlicher Sekten, Aus den Akten der Inquisition, Hamburg 2008, S. 116; mehr zu den Manichäern in dem Büchlein Verfolgte Gottsucher). Die Manichäer werden in der Folge genauso verfolgt und umgebracht wie alle anderen, die es wagten, den Menschen in Wort und Tat eine Alternative zur Kirche zu bieten. …“
und gleichzeitig rennen die meisten Menschen fröhlich in ihren durch Selbst🆔entfikation fortlaufend energetisierten Personen-🆔-Hamsterrad weiter und weiter..
und essen alle möglichen zuvor gefolterten TIERKADAVER…
Man sollte Schlachthäuser gläsern machen und mitten in die Einkaufsmeile stellen. Schulklassen sollten 2x jährlich einen Betriebsbesichtigungsausflug durchführen.
Übrigens, und jetzt wird der Bogen zum Alod gezogen: durch die Erkenntnis, wer man selber ist, haben sich ganze Familien entschlossen, Vegetarier zu werden. Sie wollten ihre Brüder und Schwestern nicht mehr essen.
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