eine Erinnerung daran, dass manche Leben sich schlichtweg nicht aufhalten lassen

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Im Kreißsaal herrschte fassungsloses Staunen, als der kleine Matheus zur Welt kam – und dabei ausgerechnet die Kupferspirale in der Hand hielt, die seine Existenz eigentlich hätte verhindern sollen. Das winzige Verhütungsmittel, das eine Fehlerquote von gerade einmal 0,6 % aufweist, war während der Schwangerschaft verrutscht und landete bei der Geburt direkt in seiner kleinen Faust. Die Ärzte scherzten, er sei auf die Welt gekommen, um direkt mal ein Statement zu setzen.

Seine Eltern waren zunächst fassungslos, brachen dann aber in Gelächter aus, als sie ihren „unaufhaltsamen“ Sohn betrachteten, der das Gerät wie eine kleine Siegertrophäe umklammerte. Was ihn eigentlich stoppen sollte, wurde stattdessen zum Stoff für seine allererste Lebensgeschichte – eine Erinnerung daran, dass manche Leben sich schlichtweg nicht aufhalten lassen.

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