Als ich beim Parlamentsarchiv nachfragte

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Ville auf Discord:

Als ich beim Parlamentsarchiv nachfragte, ob dort ein Dokument vorliege, das belegt, dass ich meine gesetzgebende Gewalt an das Parlament delegiert habe, lautete die Antwort: nein.

Das bedeutet, dass diese Delegation lediglich auf einer Vermutung beruhen kann. Wie aber entsteht eine solche Vermutung?

Auf dieselbe Weise wie die vermutete Rechtsprechungsgewalt eines Gerichts.

Sie gehen einseitig davon aus, dass sie es mit jemandem zu tun haben, der auf seine Souveränität verzichtet hat – also mit einer „registrierten Person“.

Doch es handelt sich – und kann sich nur – um eine Vermutung handeln.

Später gingen sie sogar so weit, den Begriff „Volk“ einseitig zu definieren und zu behaupten, es handele sich dabei um ein theoretisch-philosophisches Konzept.

Nun, staatliche Gewalt kann nicht aus einem theoretischen Konzept erwachsen.

Sie haben absichtlich versucht, mich in die Irre zu führen.

Das Problem ist: Ihre Behauptung beruht auf einem logischen Fehlschluss, der juristisch nur dann funktioniert, wenn jemand diese Fiktion akzeptiert.

Ein Volk muss zwangsläufig existieren, bevor eine Regierung entstehen kann, denn das Volk ist die Quelle staatlicher Gewalt.

Schon ein einziges Volk auf einer einzelnen Insel reicht aus, um diese Situation zu begründen.

Der einzige Unterschied zwischen Stolpersteinen und Trittsteinen ist die Art und Weise, wie man sie nutzt.

Genau das ist es: die Res publica (öffentliche SACHE … Republik), das Gemeinwohl, der Träger der Souveränität usw. – eine notwendige Voraussetzung für eine Regentschaft. Es handelt sich um eine angenommene Gesamtheit von Vorrechten, die von den Amtsträgern der Regentschaft verwaltet werden, bis sich herausstellt, dass diese Annahme in Wahrheit auf vorsätzliche Piraterie 🏴‍☠️ hinausläuft.

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