Alod Odal 01 Ballade

Klicke um zu bewerten!
[Gesamt: 1 Durchschnitt: 5]

[Strophe 1]

Im Rauch der Feuer alter Zeit,

stand ein Hof im Morgenkleid,

der Name tief ins Holz gebrannt,

vom Vater einst dem Sohn genannt.

Odal war das alte Wort,

Blut und Erde, Heimathort,

ein Ring aus Ahnen, Stein und Pflicht,

vergessen war die Herkunft nicht.

Die Runen lagen still im Frost,

ein Erbe schwer wie Eisenrost,

und über Moor und dunklem Wald

hallt leise noch der Ahnenhall.

[Pre-Chorus]

Vor Kronen, vor Verträgen,

vor den neuen Wegen,

vor Siegeln aus Papier,

gehörte alles einst nur dir.

[Refrain]

Odal und Alod,

verlorenes Gebot,

zwischen Sternen und Gesetz

liegt ein uraltes Netz.

Sie sprechen Namen ohne Macht,

von Menschen, die man zu Akten macht,

doch tief im Kern aus Licht und Blut

liegt hier noch die freie Glut.

Odal und Alod

vergessener Code.

[Strophe 2]

Dann kamen Herren übers Land,

mit Bannern in der kalten Hand,

sie teilten Äcker, Wald und Stein

und machten freies Land zu Lehn.

Doch irgendwo im Schattenraum

lebt noch ein alter Menschheitstraum:

Alod ist freies Eigentum,

kein Thron erhebt darüber Ruhm.Man flüstert von dem ersten Recht,

noch älter als der Könige Knecht,

vom lebenden Wesen, ungeteilt,

das durch kein Register ewig fällt.

[Pre-Chorus]

Der Name doch nur Maske ist,

fall nicht herein auf ihre List,

die Person nur stilles Kleid,

geboren aus verlorner Zeit.

[Refrain]

Odal und Alod,

verlorenes Gebot,

zwischen Sternen und Gesetz

liegt ein uraltes Netz.

So seht die Wege durch die See,

in einem stillen „Right of Way“,

der Rest, der niemals ganz zerbricht,

in deinem souveränen Licht.

Odal und Alod

vergessener Code.

[Bridge]

Jus cogens, goldene Siegel,

schlafende Rechte hinter Spiegeln,

Geburtsurkunden, stiller Bund,

verborgene Namen ohne Grund.

Wir sehen das Dominion,

den Ursprung ohne Institution,

den ersten Atem, rein und frei,

als niemand Eigentümer sei.

Und irgendwo im Sternenraum

lebt weiter dieser alte Traum.

[Finaler Refrain]

Odal und Alod,

durch Zeit und Abendrot,

zwischen Mythen und Historie

wandert eine Melodie.

Von freien Höfen, alten Schwüren,

von unsichtbaren Nebeltüren,

von Menschen, die im Dunkel seh’n:

Kein äußrer Thron kann ewig besteh’n.Odal und Alod

im Wind der Ahnen lodert’s rot.

[Outro]

Klicke um zu bewerten!
[Gesamt: 1 Durchschnitt: 5]

#########################

Wenn Du magst kannst Du uns, für die Mühe und den Zeitaufwand einen Kaffee hinterlassen,
Vielen Dank❤️🙏🏻❤️🙏🏻❤️🙏🏻

Die Redaktion distanziert sich vorsorglich von jedem Artikel. Die Artikel spiegeln nicht zwangsläufig die Meinung der Redaktion wieder, vielmehr dienen sie nur zur freien Meinungsbildung. Niemand ist perfekt, und Irrtum ist möglich. Zudem: es ist nur eine Information und hat nicht zwangsläufig die Aufmerksamkeit der Redaktion.

The short URL of the present article is: https://allod369.de/bnfh
The short URL of the present article is: https://allod369.de/bnfh

Kommentar hinterlassen