doctor talking to a patient sitting on bed

Just Call Me Doctor.“

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„Just Call Me Doctor.“

Zusammenfassung der Handlung

Der Film handelt von einem Psychiater, Dr. Phillips, der einen neuen Patienten namens Nathan Klein erwartet. Das Problem: Nathan Klein leidet unter Wahnvorstellungen und ist fest davon überzeugt, dass er der eigentliche Psychiater ist und Dr. Phillips sein Patient.
Übersetzung der Schlüsselszenen

Der Empfang [00:28]:

Linda (Aushilfssekretärin): „Hallo Doktor, tut mir leid, dass ich zu spät bin... Ich bin Linda, die Aushilfe.“

Dr. Phillips: „Gibt es etwas, das ich wissen muss?“

Linda: „Hier steht, er leidet unter Größenwahn... und er denkt, er sei ein Psychiater.“

Die erste Begegnung [02:00]:

Nathan Klein: „Ich bin Dr. Nathan Klein, und wer sind Sie?“

Dr. Phillips: „Ich bin Dr. Terry Phillips. Ich glaube, Sie haben um 11 Uhr einen Termin bei mir.“

Nathan Klein: „Es tut mir leid, dass ich zu spät bin, der Verkehr war ein Albtraum. Ich versuche immer, meine Patienten nicht warten zu lassen.“

Der Streit um die Identität [04:00]:

Dr. Phillips: „Der einzige Psychiater in diesem Raum bin ich!“

Nathan Klein: „Wenn das wahr ist, Herr Phillips, was machen Sie dann in meinem Büro? Das ist mein Diplom an der Wand. Meine Sekretärin Donna ist draußen.“

Dr. Phillips: „Es gibt keine Donna! Sie haben sie erfunden. Sie ist ein Produkt Ihrer Fantasie.“

Der Wortassoziationstest [06:25]:
(Beide versuchen gleichzeitig, den anderen zu testen)

Dr. Phillips: „Ich möchte einen einfachen Wortassoziationstest mit Ihnen durchführen.“

Nathan Klein: „In Ordnung... ich fange an. Haus.“

Dr. Phillips: „Interessant.“

Nathan Klein: „Sommer.“

Dr. Phillips: „Arbeit.“

Nathan Klein: „Interessant. Versuchen Sie, keine Wörter zu wiederholen.“

Das Chaos am Ende [09:40]:
Die Situation eskaliert, als beide versuchen, die Security zu rufen. Es stellt sich heraus, dass beide Männer völlig verwirrt sind, wer für wen arbeitet.

Dr. Phillips: „Fassen Sie mein Telefon nicht unter! Das ist mein Telefon!“

Nathan Klein: „Sie sind der krankste Patient, den ich je hatte!“

Die Schlusspointe [11:40]:
Am Ende des Films sitzt ein neuer Patient im Zimmer, und die Person, die ihn berät, sagt einfach:

Patient: „Wie war nochmal Ihr Name?“

„Arzt“: „Nennen Sie mich einfach... Doktor.“

Fazit

Der Film spielt meisterhaft mit der Frage nach Identität und Realität, wobei durch die ständigen Wortgefechte nie ganz klar wird (oder zumindest beide Seiten völlig überzeugt sind), wer der tatsächliche Arzt ist.

Ville auf Discord:

Angesichts der aktuellen Lage sollte man bedenken, dass Medien in den USA ausdrücklich Lügen verbreiten dürfen. Außerdem ist es jeder Regierung erlaubt, Lügen zu verbreiten, insbesondere wenn sie die irreführende Kommunikation für die nationale Sicherheit als notwendig erachtet. Dasselbe gilt natürlich auch, wenn die Kommunikation als Kriegsstrategie betrachtet wird. Meiner Meinung nach lassen sich in solchen Zeiten keine Schlüsse aus Regierungs- oder Medienkommunikation ziehen. Man kann lediglich die potenzielle Relevanz dessen erkennen, was tatsächlich getan wird (im Gegensatz zu dem, was kommuniziert wird). Wie man so schön sagt: Im Krieg ist die Wahrheit das erste Opfer.

Bei jeder Kommunikation von Mainstream-Medien oder Regierungen sollte man sich fragen: Warum verbreitet diese Quelle diese Botschaft gerade jetzt? Was will sie damit erreichen?

Da die Reduzierung der Bevölkerungszahlen erfolgt, um einen Wettbewerb um ein bestimmtes Ziel/Ende (Krieg) zu erreichen, kann die Regentschaft [(Bundes)Regierung] das gesamte Bevölkerungsinformationssystem (https://registerlandkarte.de/hauptfenster/registers) als Kriegslist (Stratagem) betrachten, die auch offene Lügen beinhaltet.

Sie wissen, dass die meisten Regierungsbeamten nicht wissen, dass sie lügen, und dass die meisten Menschen nicht merken, dass sie belogen werden.

Sobald Einer dies weiß, wird die vorsätzliche Handlung natürlich zu einem Völkermordverbrechen, und jede Beteiligung oder Beihilfe dazu ist strafbar, selbst wenn sie angeblich unwissentlich geschieht, da kein vernünftiger Mensch an einem Völkermord teilnehmen oder ihm Beihilfe leisten würde.

Stratagem

Bedeutungsübersicht
[bildungssprachlich] …
a) Synonym zu Kriegslist
b) Kunstgriff, Trick, geschickt erdachte Maßnahme

https://www.dwds.de/wb/Strategem?o=Stratagem

partikular

Bedeutung
Duden, GWDS, 1999
bildungssprachlich einen Teil(aspekt), eine Minderheit (in einem Staat) betreffend

Etymologie
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

partikular Adj. ‘auf einen Teil bezüglich, einen Teil, eine Minderheit betreffend’ (16. Jh.), aus spätlat. particulāris ‘einen Teil betreffend’. Lat. Form und Flexion hält sich im Dt. gelegentlich bis ins 18. Jh.

https://www.dwds.de/wb/partikular

Anm. Redaktion: wegen derkriegerischen Ur-Deutung des Wortes Volk würde ich einen anderen Begriff wählen.

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