Fragt mman die KI danach, bekommt man folgende Antwort:
Die moderne, staatliche Geburtsurkunde, wie wir sie heute kennen, ist das Ergebnis einer langen Entwicklung, die maßgeblich durch die Französische Revolution und Napoleon Bonaparte geprägt wurde. Die wichtigsten Etappen der Entwicklung:
Vorläufer (Kirchenbücher): Vor der Einführung staatlicher Register wurden Geburten, Taufen, Hochzeiten und Todesfälle seit dem Mittelalter fast ausschließlich von den Kirchen in Taufregistern festgehalten.
Staatliche Geburtsurkunden (Frankreich): Die französische Nationalversammlung erließ am 20. September 1792 ein Gesetz, das die Beurkundung des Zivilstandes (Geburt, Ehe, Tod) zur Aufgabe des Staates machte.
Der Code Civil (1804): Unter Napoleon wurde diese Praxis durch den Code civil (auch Code Napoléon genannt) gefestigt und in den von Frankreich besetzten Gebieten verbreitet. Dies legte den Grundstein für das moderne Standesamtswesen.
Einführung in Deutschland: Im Deutschen Reich wurden Standesämter als staatliche Pflichtinstitution zur Führung von Personenstandsregistern erst am 1. Januar 1876 flächendeckend eingeführt.
Warum wurde sie eingeführt? Die „Idee“ dahinter war, die Verwaltung der Bevölkerung von der Kirche zu trennen (Säkularisierung) und dem Staat verlässliche Daten für Steuern, die Wehrpflicht und zur eindeutigen Identifikation der Bürger zu liefern.
Am 11. August 1920 wurde der „Reichsverband der Standesbeamten Deutschlands e.V. gegründet.
Die Gründungsversammlung fand im Rathaus in Kassel statt. Sitz des Verbandes war Berlin.
Das Reichsgesetz über die Beurkundung des Personenstandes und die Eheschließung vom 6. Februar 1875, das am 1. Januar 1876 in Kraft getreten ist, hatte das deutsche Personenstandswesen auf eine völlig neue Rechtsgrundlage gestellt und für den „Beruf“ des Standesbeamten eine neue Ära eingeleitet.
vor diesem Gesetz wurden die Standesregister weitgehend als Kirchenbücher von den Pfarrern geführt.
In einigen Ländern West- und Süddeutschlands man es allerdings schon vorher zivile Standesregister und zivile Eheschließungen unter dem Einfluß des Code Civil aufgrund der Zugehörigkeit dieser Länder zum Rheinbund Napoleons seit 1803.
Überwiegend wurden aber nach 1876 die standesamtlichen Tätigkeiten von ehrenamtlichen Kräften verrichtet, denen eine entsprechende Fachausbildung fehlte.“
[1]Die hierzu bereits gelieferten Antworten können wir aufrechterhalten. Es fand ein Geburtsereignis statt. Es waren Zwillinge. Oder – es fand ein Geburtsereignis statt mit einer Lebendgeburt und ein Parallelereignis mit einer Beinahe-Totgeburt in ein und dem selben Raum und in ein und derselben Zeiteinheit. Ein herzzerreißend schreiendes Mädchen, welches die Hebamme erkannt hat und die stille, pulsierende Nachgeburt, welches das Standesamt nach 15 Minuten als toten Zwilling erkannt hat. [2]Die Bescheinigung über die Geburt (nach § 33 P S t V) wurde vom Krankenhaus verpflichtend ans Standesamt übermittelt. Das setzt voraus, dass das Krankenhauspersonal vorher bereits als öffentlicher Erfüllungsgehilfe vergattert worden
Geburtsurkunde als Abrechnungs-Bescheinigung für Arme (Sklaven)
Seite 410ff sind da mal interessant. Canon 3348: A Settlement Certificate, also known as a “Birth Certificate” since 1837, is an official documentissued to validly recorded poor (paupers) granting them certain basic rights and entitlement tobenefits in exchange for recognition of their status as being owned as “property” and lawful slaves,also known as indentured servants and bondsmen. A “settlement” therefore is equivalent to avoluntary slave plantation. Übersetzt mit Deepl: Ein “Settlement Certificate”, seit 1837 auch als “Birth Certificate” bekannt, ist ein offizielles Dokument, das gültig registrierten Armen (paupers) ausgestellt wird und ihnen bestimmte Grundrechte und Ansprüche auf Sozialleistungen im Austausch für
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