Die Gesetze der Natur und die Natur ist Gott

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„Die Gesetze der Natur und die Natur ist Gott“. „Gott, der uns das Leben schenkte, gab uns die Freiheit“. „Die Tatsache, dass du lebst und von Gott gegeben bist, gibt dir automatisch Freiheit, niemand gibt dir Freiheit außer Gott, Freiheit hat nichts mit Menschen zu tun, sondern mit der Tatsache, dass du von Gott geschaffen bist“.

Thomas Jefferson

Diese Maxime / dieser Grundsatz (Nemo potiorem potest transfere (ad alium) quam ipse habet.) offenbart, dass alle Regierungsstrukturen dem Volk untergeordnet sind, da sie als Rechtskonstrukte keine inhärente Macht besitzen.

Die Macht jeder institutionalisierten Regierung muss von jemandem ausgehen, dem diese Macht von Natur aus zusteht – dem Volk.

Dies erklärt auch das Konzept des Selbstbestimmungsrechts des Volkes, das die Regentschaften verabscheuen.

Die Regentschaften verwechseln Bürger und Staatsbürger mitunter sehr schnell und absichtlich, selbst wenn beide rechtlich klar zu unterscheiden sind.

Sie müssen dies tun, um die Annahme zu untermauern, das Volk habe ihnen die Macht übertragen (angeblich wissentlich, willentlich und unwiderruflich).

Nichts davon hält einer Überprüfung der Beweislage stand, da es auf absichtlich irreführenden Dokumenten beruht.

Die Macht der Regentschaften hängt von der Annahme der Abdankung ab, die inhärente Souveränität hingegen nicht.

Volk

Bedeutungsübersicht

  1. Gemeinschaft, Großgruppe von Menschen gleicher Abstammung, Sprache und Kultur
  2. Gesamtheit der Staatsbürger eines Landes
  3. breite Masse der (einfachen) Bevölkerung
  4. größere Ansammlung von Personen; Menschen‍(menge), Leute (mit ausgeprägten Eigenarten)
  5. [Zoologie] größere Gruppe, arbeitsteilige Gemeinschaft, Staat bestimmter Tierarten (insbesondere von bestimmten Insekten)

Etymologie
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)
Volk · völkisch · Volkslied · Volksschule · volkstümlich · Volkstümlichkeit · Volkstum · Volksvertreter · Volkswirtschaft · bevölkern · Bevölkerung
Volk n. ‘aus einer Vereinigung von Stämmen hervorgegangene ethnische Gemeinschaft, Bevölkerung eines Landes, (die einfachen) Leute, Menschenmenge’, ahd. folc n. m. ‘Volk, Völkerschaft, Volksmenge, -haufen, Heer(haufen), die breite Masse’ (8. Jh.), mhd. volc n., auch m., asächs. folk n., mnl. volc, mnd. nl. volk, aengl. folc, engl. folk ‘Leute’ (meist im Plur. folks), anord. schwed. folk ‘Volk, Leute’ führt auf germ. *fulka- ‘Kriegerschar, Heerhaufen’, vielleicht zu verstehen als ‘die Menge der waffenfähigen Männer’ als Repräsentanten der Gemeinschaft. Dann kann von ie. *pḷgo- ‘Fülle, Menge’ und von der Wurzel ie. *pel(ə)-, *plē- ‘aufschütten, (ein)füllen’ ausgegangen werden (s. voll, viel). –

https://www.dwds.de/wb/Volk

König Carl XVI. Gustaf: „Ich kenne kein anderes Leben.“

In diesem Beitrag steckt so viel. Um 9:55 Uhr heißt es: „Tradition ist etwas, das verbindet. Sie wird zum Fundament.“

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