a man moving his head while sitting near the table with white flowers

Be a being

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„Ich denke, das Wichtigste, was ein Mensch in seinem Leben tun kann, ist… kein Christ mehr zu sein. Kein Muslim mehr zu sein. Kein Buddhist mehr zu sein. Kein Hindu mehr zu sein. Kein New-Age-Anhänger mehr zu sein, kein Fundamentalist mehr zu sein.

Sei einfach ein menschliches Wesen.

Und sei einfach offen, sodass du mit Gott und dem Universum interagieren kannst – und zwar ohne irgendwelche vorab festgelegten oder vorgefassten Ideen, die von religiösen Gruppen stammen. Dann bist du frei. Dann bist du ein Teil von uns allen.

Aber solange eine Gruppe – welche Gruppe auch immer das ist – von dir verlangt, ihren Wegen zu folgen, bist du erledigt. Denn es gibt Dinge, die die Muslime wissen, die die Christen nicht akzeptieren können, weil die Information von Muslimen kommt. Es gibt Dinge, die die Christen wissen, die Muslime und Hindus nicht akzeptieren können, weil die Information von Christen kommt.

Wenn du von all dem frei bist, kannst du dir alles heraussuchen und wählen. Du kannst ein Teil von allem sein. Von allem, was logisch ist. Von allem, was real ist. Von allem, was vernünftig ist. Aber du musst frei von all diesen Bindungen sein, um das tun zu können. Und das ist so eine wunderbare Sache.

Dann kannst du eins sein mit dem universellen Gott. Wenn du es nicht bist, dann bist du entweder mit dem christlichen Gott, dem jüdischen Gott oder dem muslimischen Gott… und das ist doch albern. Das ist albern.“

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