person standing near lake

Die Geburtsstunde der Person.

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Das also ist der grundlegende Sinn der Person, ihr einziger Zweck und ihre eigentliche Funktion als der Anlass, warum man sie überhaupt erst erfinden musste. Der Mensch selber hat noch nie eine Fahrerlaubnis gebraucht und er bekommt auch keine, weil es keinen Staat für ihn gibt, der sie ihm geben könnte. Für einen Menschen ist kein Staat und kein Gesetz der Welt zuständig, denn beides sind fiktionale Gebilde und blanke Erfindungen. Nur der Mensch selber ist echt, denn als der Erschaffer steht er immer über seiner Erschaffung.
Gesetz (law): „Der Begriff wird auch benutzt als das Gegenstück von tatsächlicher Realität [Blacks Law 4th page 1028] sowie das, was niedergelegt ist“ [Blacks Law 6th] „sowie: dem der Bürger gehorchen und folgen muss, Strafen und legalen Konsequenzen unterworfen“ [Blacks Law 4th];
legal: „erschaffen durch das Gesetz. Anmerkung: ein Gesetz, eine Sache kann nichts erschaffen sowie…. der Begriff wird auch benutzt als das Gegenteil von tatsächlicher Realität.“ [Blacks Law 6th]

Lieschen hält kurz inne!
Der Märchenfan, der von Fiktionen noch wenig Ahnung hat, der kann sich gern beruhigen. Sie bringt nur ein paar Definitionen ein, die aus dem englischsprachigen Raum (Common Law) stammen, die hierzulande ohnehin nichts zu bedeuten hätten, wenn nicht gerade weltweit ein hundertjähriger Krieg wüten würde. Lieschen hat noch nicht einmal angefangen, in die grundlegenden Piratentricks dieser Märchengeschichte einzusteigen, aber dass „das Gesetz“ nur auf Subjekte abzielt, auf welche Rechte ausgeübt werden, steht in Leuchtreklame praktisch überall.
Von einem vernunftbegabten, eigenverantwortlichen und selbstbestimmten Wesen wie einem Menschen ist natürlich weit und breit nichts zu sehen.
Jedenfalls gibt es den obigen, grundlegenden Einstiegspunkt in die Person, dessen simplen Zusammenhang man wirklich gut verstehen muss. Dieser Einstiegspunkt ist die höchstpersönliche Zustimmung einer blöden Kuh namens Lieschen, Verwaltungsrechte an ein Kunstgebilde namens Staat zu übertragen, damit dieser ein eigenständiges Treuhandverhältnis erschaffen und einer Frau Lieschen Müller Gesetzespflichten auferlegen kann.

Wie lautet Lieschens grundlegende Zustimmung hierzu?

„Ich nehme das Schutzangebot meiner Regierung an und stimme in meinem freien Willen zu, ab sofort die Person Lieschen Müller zu sein!“
„Die Zustimmung macht das Gesetz.“ [Bouvier`s Maximes of Law 1856].

Das ist zwar immer noch nicht die ganze Wahrheit, aber wir arbeiten uns ja vor. Wenn man jetzt wenigstens wüsste, wer diese Frau Lieschen Müller genau ist, dann hätte man wohl das Rechtsproblem im Handumdrehen gelöst. Im Notfall müsste sie ja nur wieder zu ihrem Menschsein zurückkehren und alles wäre geritzt für sie. Aber offenbar hat sie sich für eine Schauspielerkarriere entschieden und tritt nun ein Leben lang unter dem Deckmantel einer Person auf.
Wenn das mal gut geht, Lieschen! Einfach seine wahre Authentizität aufzugeben und sich einer menschengemachten Jurisdiktion zu unterwerfen. Hoffentlich zürnt dir der Gott der Bibel nicht…, …als ein Sachtitel (Personenname) aufzutreten, auf welchen Rechte ausgeübt werden…,ts…,ts…,ts…

„Person: ein menschliches Wesen, von dem man ausgeht, dass es fähig ist, Rechte zu haben und mit Pflichten belastet werden zu können (… a human being considered as…); wohingegen eine Sache das Objekt ist, auf welches Rechte ausgeübt werden;“ [Blacks Law 2nd Ed].

Es ist zwar schön, wenn man von etwas ausgeht, aber irgendwie klingt noch alles recht diffus und ungewiss!

Wie hat die Vollidiotin Lieschen ihre Person in Kraft gesetzt?

Der römische Gottesstaat hat den Namen Lieschen Müller registriert und herausgegeben und die gläubige Logenschwester Lieschen hat sich bereit erklärt, mit diesem Namen identisch zu sein. Sie hat eine Geburtsurkunde angenommen. Da das Register eine Erschaffung des Staats ist und der Staat (Nation) eine Erschaffung der UN, die wiederum ein Treuhandtitel der römischen Kirche ist, gehört natürlich auch der Träger bzw. der Nutznießer dieses registrierten Namens, Lieschen Müller genannt, dem Staat bzw. der UN bzw. der römischen Kirche. Dass „Deutschland“ als der „Feindstaat“ obendrein der legale Grund ist, warum es die `UNITED NATIONS’ überhaupt gibt, das will Lieschen später erst deutlich machen. Dazu gäbe es noch extra etwas zu sagen, vor allem, was die üblen Auswirkungen hierzu betrifft.
Aber vorerst möchte sich Lieschen in Piratenmanier heranpirschen, was es mit dem Namen, der ihr zugeordnet wurde, auf sich hat. Sie stellt ein paar neugierige Fragen:

Woher kommt Lieschens Personenname?
Zum ersten Mal wurde er in ein Register eingetragen.

Wem gehört das Register?
Dem Standesamt.

Worauf steht Lieschens Name?
Auf einem Stückchen Papier, in einem Buch.

Was beweist dieses Stückchen Papier?
Es beweist Lieschens Personennamen in schriftlicher Form.

Woraus besteht der Name, der auf diesem Stück Sache aufgeschrieben ist?
Wenn man es wörtlich nimmt, dann besteht er aus Zeichen von Druckerschwärzebuchstaben oder aus Tinte.

Was kann Lieschen denn falsch machen?
Lieschen kann behaupten, dass sie der Personenname Lieschen Müller ist.

Na und?
Sie behauptet, dass sie eine Sache ist. Sie gibt letzten Endes damit zu, dass sie sich mit einer Aneinanderreihung von Druckerschwärzebuchstaben identifiziert, die dem Standesamt gehören. (Identitas, lat.: das Selbe seiend!).

Wer hat das Selbe Seiende erschaffen und aufgeschrieben?
Das Standesamt (… im Auftrag des Vatikans).

Wer ist damit der Besitzer des Verfügungsrechts über den Namen `Lieschen Müller‘ ?
Das Standesamt natürlich.

Wem gehört dann die Person Lieschen Müller?
Dem Standesamt bzw. der Öffentlichkeit.

Was hat überhaupt Lieschen noch mitzureden?
Wenn sie identisch mit Lieschen Müller ist…, gar nichts!

Warum?
Sachen können Sachen nicht besitzen und sie haben keine Rechte, weil sie nicht sprechen können!

Diese reductio ad absurdum trifft zwar im wahren Leben nicht zu, aber in der Fiktion des Papierrechts trifft sie zu. Lieschen hat Jahre gebraucht, das Buchstabenrecht buchstabengetreu und wortwörtlich zu nehmen und sie hat unter Schmerzen kapieren müssen, dass es überhaupt nicht darauf ankommt, wie sie das sieht. Es kommt darauf an, wie die Verwaltung es sieht. Als fiktive Person befindet sich Lieschen Müller in der Defensive und ist ihr der Staat nicht wohlgesonnen, dann gnade ihr Gott. Als Besitztitel des Standesamts hat Lieschen keine Chance, wenn sie mit diesem Namen nichts macht!
„Fiktiver Name: „Eine Fälschung, alias, vorgeblich oder vorgetäuschter Name, angenommen von einer Person und unterschiedlich in einigen wesentlichen Teilen seines wahren Namens…, mit dem Hintergrund, zu täuschen oder in die Irre zu führen.“ [Black`s Law 6th pg. 624].

„Ein Name ist ein Wort oder Wörter, benutzt, um eine Person zu unterscheiden und zu identifizieren“ [65 Corpus Juris Secundum 1,pg.1].

Denn eines sei jetzt schon verraten: ganz sicher ist Lieschen diese Frau Lieschen Müller nicht!
Es wäre ein Ding der Unmöglichkeit! „Recht kann nichts Unmögliches erzwingen.“ (Lex non cogit ad Impossibilia) [BROOM`s maximes of Law (1845)].

Der Staat besitzt nichts – außer den Namen.

Wenn Lieschen in sich geht und alles unnötige Beiwerk beiseite räumt, dann muss sie feststellen, dass „der Staat“ nur eine einzige Handelsware besitzt und diese Handelsware ist der Name ihrer Person.
„Die Firma eines Kaufmanns ist der Name, unter dem er seine Geschäfte betreibt und die Unterschrift abgibt.“ [§ 17 HGB].
Er hat nichts anderes, als dieses eine Stückchen Irreführung und dieses verteidigt er mit Zähnen und Klauen. Auch das war mal anders, aber in der aktuellen Jurisdiktion muss sich Lieschen mit dieser Sichtweise anfreunden, ansonsten hagelt es Fehlschläge!
Was sie daraus lernt ist, dass ohne den registrierten Personennamen der sogenannte Staat keinerlei Macht über sie hätte, denn er stünde mittellos da. Wem also seine Souveränität am Herzen liegt, der sollte dringlichst in diese Richtung forschen!
Die Annahme einer Person ist der wahre Grund, warum der Mensch im Recht nichts zu suchen hat. Die Verwaltung gibt ausschließlich Personen heraus, sie hätte sonst die Verfügungsrechte nicht. Es werden Geburtsurkunden, die auf den Namen lauten herausgegeben, es werden Personalausweise und Reisepässe herausgegeben, Sozialversicherungsnummern, Steuernummern, Gewerbelizenzen, Meldebescheinigungen und hunderte von weiteren Papieren mit der einen Gemeinsamkeit, dass diese alle auf den Personennamen lauten.
„Eine Wareneingangsbestätigung wird betrachtet als ein Dokument über einen TITEL, welches als ein verhandelbares Instrument [`negotiable instrument’] benutzt werden kann, oft gebraucht für Finanzierungen mit dem Inventar als Sicherheit.“ [Black ́s Law Dictionary 7th]. [= Definition Geburtsurkunde]

Die folgerichtige Frage wäre natürlich, was dann eigentlich Lieschen besitzt? Außer einer dicken Brieftasche, mit welcher sie als der öffentliche Treuhänder alle Rechnungen bezahlt…, …tatsächlich nichts!
Von ihrer Unwissenheit einmal ganz abgesehen. Wer sich als souveräner Mensch präsentiert, der braucht mit Recht erst gar nicht daherkommen. Der Adressat des Rechts ist ausschließlich ein Personenname, der nicht einmal demjenigen, sondern dem Standesamt bzw. dessen Prinzipalen gehört. Mensch und Person ist ein ewiges Thema und doch so furchtbar einfach! Wer den Grund nie entdeckt und den Unterschied nicht sieht, der hat es schwer im Leben. Eine lebenslange Dystopie wird sein Schicksal sein. Dass man den Menschen obendrein hunderte von Personenmasken aufgesetzt hat, kommt noch erschwerend hinzu und macht die Verwirrung perfekt.

Was bezweckt Pit Bull hauptsächlich?

Philosophisch ausgedrückt: er will die Kontrolle über Lieschen ́s Sein, Tun und Haben!
Praktisch ausgedrückt: er will jemanden, der die Haftung übernimmt und der daraufhin blechen muss, denn Herr Pit Bull brauchte das Geld!
Der Pappkarton mit Lichtbild ist sein erzwingbarer Titel hierzu. Lieschen hat ihn freiwillig vorgezeigt!

LEGAL TITLE: „legale Eigentümerschaft eines Vermögens, spezifiziert als klarer und erzwingbarer Titel“ [Black`s Law 2nd Ed.]

Mit der legalen Eigentümerschaft ist natürlich gemeint, dass der Name `Lieschen Müller‘ ́ der Öffentlichkeit gehört und Pit Bull seine Schulfreundin Lieschen zwingen kann!
„Es ist nicht Aufgabe der Polizei, Menschen zu schützen, ihre Aufgabe ist es, die KORPORATION/”STAAT” zu schützen und Statutenbrecher zu bestrafen“ [Departement of Justice 376 S.E. 2Nd 247].

Fazit: Der Hauptfehler des Menschen ist, dass er sein Bedürfnis nach Schutz mit der Übertragung seiner Geburtsrechte-Verwaltung an eine ihm völlig unbekannte Partei eingetauscht hat, indem er einen Personennamen akzeptierte. Es hat sich herausgestellt, dass er seinen Schutz dem „Feind des Menschengeschlechts“ anvertraut hat. Einem Piraten. Leider ist ihm das nicht wohl bekommen!
„Feinde sind die, denen wir den Krieg oder die uns den Krieg erklären; alle anderen sind Betrüger oder Piraten (Hostes sunt qui nobis vel quibus nos bellum decernimus, ceteri proditores vel praedones sunt.) [Legal Maximes of Law by S.S. Peloubet 1880].

Wie schon gesagt:
„Der Pirat ist der Feind des Menschengeschlechts.“ (Pirata est hostes humani generis.) [Bouvier ́s 1856 Maximes of Law].

Lieschen hält kurz inne und überlegt. Verdammt nochmal, flucht sie, ich hab` das mit Mensch und Person meinen Freundinnen schon tausendmal erklärt! Aber irgendwie scheinen die nicht, mit dem Thema Person und Name irgendetwas anfangen zu können.
„Huuuh…“, jammert Lieschens Freundin Lise, „schon seit dem Kindergarten bin ich die Elise Weiswasser. Was soll ich denn dagegen machen?“
Lieschen verdreht die Augen, wenn sie an ihren Freundeskreis und an das ständige Genörgle, wie unfair das Leben doch ist, denkt. Ich will ihnen ja nur das Grundverständnis vermitteln, damit sie ihre Rechtsprobleme aus eigener Kraft lösen können, beklagt sich Lieschen wiederum. Ich hab ́ einfach viel zu viel Material gesammelt, welches keine liest, weil sie alle angeblich keine Zeit haben. Ich muss mich irgendwie bescheiden und meine Ausführungen abspecken. Es ist die praktische Anwendung, die ihnen den Arsch rettet, aber nicht eine wissenschaftliche Abhandlung! Aber die Grundlagen braucht es halt, „denn sie wissen nicht, was sie tun“. [Lukas 23:34].
Hmmm…, überlegt Lieschen weiter. Ich schreib ́ wissenstechnisch am besten nur noch das auf, was wir später wirklich brauchen können. Es herrscht Krieg und zwar ein Papierkrieg. Den muss man beherrschen. Mein zusammenfassendes Märchenepos [Endstation Recht] hat somit nur die Befreiung der Prinzessin zum Zweck. Und die einzige Waffe, die der Prinz besitzt, ist ein Papierschwert.
Er muss den Drachen abstechen, ansonsten hat er keine Chance. Wenn es doch nur ein paar Prinzessinnen und Prinzen mehr gäbe auf dieser Welt, seufzt Lieschen, die dem logischen Aufbau des irdischen Rechts folgen könnten! Das Reich der Drachen wäre bald ausgestorben….

@Rechtsmaerchen

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