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	Kommentare zu: Phosphor, Jesus und der Morgenstern	</title>
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	<description>Alod ist Geschenk von Odal, von der Ohnmacht in die Vollmacht</description>
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		<title>
		Von: frapatoxy		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[frapatoxy]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Dec 2023 14:06:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ergänzend: 
Wer sich vorurteilsfrei, ernsthaft und gründlich mit dem Inhalt und der Ausbreitungsgeschichte des Christismus beschäftigt, fragt sich spontan, ob die dazu bekehrten Menschen schon vorher geistig minderbemittelt bzw. irrsinnig waren, solch einen Irrsinn zu glauben, oder ob dieser Wunderglaube sie erst zum Irrsinn zu bekehren vermochte, oder ob sie durch geistige und physische Notzustände und Folterungen, zum Irrsinn gebracht worden sind ? Ein wenig beruhigend wirkt der Umstand, dass wenigstens ein bedeutender Potentat, es war Friedrich II. von Preußen (1712-1786), in seinem „Politischen Testament“, 1768 ein vernünftiges Urteil abgab: „Ein altes metaphysisches Märchen voller Wundergeschichten, Widersprüche und Widersinn, aus der glühenden Einbildungskraft des Orients entsprungen, hat sich über Europa verbreitet. Schwärmer haben es ins Volk getragen, Ehrgeizige sich zum Schein davon überzeugen lassen, Einfältige es geglaubt, und das Antlitz der Welt ist durch diesen Glauben verändert worden. Die heiligen Quacksalber, die diese Ware feilboten, haben sich zu Ansehen gebracht, sie sind Herrscher geworden…“. Und einer der besten deutschen Geister, Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) ironisch meinte: „Die Geschichte des guten Jesus hab ich nun so satt, dass ich sie von keinem, außer von ihm selbst, hören möchte.“ Und: „Vieles kann ich ertragen. Die meisten beschwerlichen Dinge duld&#039; ich mit ruhigem Mut, wie es ein Gott mir gebeut. Wenige sind mir jedoch wie Gift und Schlange zuwider; Viere: Rauch des Tabaks, Wanzen, Knoblauch und das Kreuz !“. Theodor Lessing (1872-1933): „Keine Roheit der Vorwelt war so lebensmörderisch wie die Geschichte der Verchristlichung.“ Percy Byssche Shelley (1792-1822): „Ich will zugeben, dass eine einzige Vorhersage Jesu Christi unbestreitbar eingetroffen ist: „Ich komme nicht Frieden zu bringen auf Erden, sondern das Schwert.“ Der römische Kaiser Julian (332-363): „Ich habe die Erfahrung gemacht, dass selbst Raubtiere dem Menschen nicht so feindlich gesinnt sind wie die Christen gegeneinander.“ Die frühchristlichen Umerziehungspredigten riefen überall Unruhen hervor, wie Apostelgeschichte 19ff schildert: „Sie packten Paulus und Silas und schleppten sie zum Marktplatz vor das städtische Gericht. Sie stellten sie vor die beiden Stadtobersten und erklärten: ,Diese Menschen hier stiften Unruhe in unserer Stadt. Es sind Juden. Sie wollen Sitten einführen, die gegen unsere Ordnung sind und die wir als römische Bürger nicht annehmen dürfen.&#039; Auch die Volksmenge war aufgebracht und verlangte ihre Bestrafung.“ In Athen lachte der menschengefüllte Marktplatz, als Schaul-Paul(us) seine Bekehrungsrhetorik begann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ergänzend:<br />
Wer sich vorurteilsfrei, ernsthaft und gründlich mit dem Inhalt und der Ausbreitungsgeschichte des Christismus beschäftigt, fragt sich spontan, ob die dazu bekehrten Menschen schon vorher geistig minderbemittelt bzw. irrsinnig waren, solch einen Irrsinn zu glauben, oder ob dieser Wunderglaube sie erst zum Irrsinn zu bekehren vermochte, oder ob sie durch geistige und physische Notzustände und Folterungen, zum Irrsinn gebracht worden sind ? Ein wenig beruhigend wirkt der Umstand, dass wenigstens ein bedeutender Potentat, es war Friedrich II. von Preußen (1712-1786), in seinem „Politischen Testament“, 1768 ein vernünftiges Urteil abgab: „Ein altes metaphysisches Märchen voller Wundergeschichten, Widersprüche und Widersinn, aus der glühenden Einbildungskraft des Orients entsprungen, hat sich über Europa verbreitet. Schwärmer haben es ins Volk getragen, Ehrgeizige sich zum Schein davon überzeugen lassen, Einfältige es geglaubt, und das Antlitz der Welt ist durch diesen Glauben verändert worden. Die heiligen Quacksalber, die diese Ware feilboten, haben sich zu Ansehen gebracht, sie sind Herrscher geworden…“. Und einer der besten deutschen Geister, Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) ironisch meinte: „Die Geschichte des guten Jesus hab ich nun so satt, dass ich sie von keinem, außer von ihm selbst, hören möchte.“ Und: „Vieles kann ich ertragen. Die meisten beschwerlichen Dinge duld&#8216; ich mit ruhigem Mut, wie es ein Gott mir gebeut. Wenige sind mir jedoch wie Gift und Schlange zuwider; Viere: Rauch des Tabaks, Wanzen, Knoblauch und das Kreuz !“. Theodor Lessing (1872-1933): „Keine Roheit der Vorwelt war so lebensmörderisch wie die Geschichte der Verchristlichung.“ Percy Byssche Shelley (1792-1822): „Ich will zugeben, dass eine einzige Vorhersage Jesu Christi unbestreitbar eingetroffen ist: „Ich komme nicht Frieden zu bringen auf Erden, sondern das Schwert.“ Der römische Kaiser Julian (332-363): „Ich habe die Erfahrung gemacht, dass selbst Raubtiere dem Menschen nicht so feindlich gesinnt sind wie die Christen gegeneinander.“ Die frühchristlichen Umerziehungspredigten riefen überall Unruhen hervor, wie Apostelgeschichte 19ff schildert: „Sie packten Paulus und Silas und schleppten sie zum Marktplatz vor das städtische Gericht. Sie stellten sie vor die beiden Stadtobersten und erklärten: ,Diese Menschen hier stiften Unruhe in unserer Stadt. Es sind Juden. Sie wollen Sitten einführen, die gegen unsere Ordnung sind und die wir als römische Bürger nicht annehmen dürfen.&#8216; Auch die Volksmenge war aufgebracht und verlangte ihre Bestrafung.“ In Athen lachte der menschengefüllte Marktplatz, als Schaul-Paul(us) seine Bekehrungsrhetorik begann.</p>
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