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	Kommentare zu: der gemusterte Fragebogen	</title>
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	<description>Alod ist Geschenk von Odal, von der Ohnmacht in die Vollmacht</description>
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		<title>
		Von: Holger		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Holger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jun 2024 10:03:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Sind Sie ermächtigt, lebende Wesen zu töten oder töten zu lassen?&quot;

In der Antike war das Problem bereits bekannt, dass sterbliche Menschen weder Rechte (&quot;Ermächtigungen&quot;) haben können noch Eigentum. Es war somit nicht möglich, Rechte oder Eigentum zu übertragen. Es mussten Fiktionen her, also die Götter. Daran hat sich bis heute nie etwas geändert:

&quot;Als Fiktion bezeichnet die Rechtswissenschaft die Anordnung des Gesetzes, tatsächliche oder rechtliche Umstände als gegeben zu behandeln, obwohl sie in Wirklichkeit nicht vorliegen. Hierbei kann die Fiktion das genaue Gegenteil der tatsächlichen Umstände als rechtlich verbindlich festlegen. Eine Fiktion kann deshalb im Prozess auch nicht widerlegt oder entkräftet werden, da sie definitionsgemäß vom tatsächlichen Sachverhalt abweicht. Das Wort „gilt“ ist in Gesetzestexten ein Indiz für das Vorliegen einer Fiktion, sie kann sich aber auch in Legaldefinitionen verbergen.&quot;

Die Frage nach der &quot;Ermächtigung&quot; kann somit - ohne Ausrede &quot;es kommt von oben&quot; - nicht beantwortet werden. In der griechischen Mythologie heißt dieses &quot;oben&quot; Zeus -&#062;

https://www.mythologie-antike.com/t42-zeus-machtigster-gott-aller-gotter]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Sind Sie ermächtigt, lebende Wesen zu töten oder töten zu lassen?&#8220;</p>
<p>In der Antike war das Problem bereits bekannt, dass sterbliche Menschen weder Rechte (&#8222;Ermächtigungen&#8220;) haben können noch Eigentum. Es war somit nicht möglich, Rechte oder Eigentum zu übertragen. Es mussten Fiktionen her, also die Götter. Daran hat sich bis heute nie etwas geändert:</p>
<p>&#8222;Als Fiktion bezeichnet die Rechtswissenschaft die Anordnung des Gesetzes, tatsächliche oder rechtliche Umstände als gegeben zu behandeln, obwohl sie in Wirklichkeit nicht vorliegen. Hierbei kann die Fiktion das genaue Gegenteil der tatsächlichen Umstände als rechtlich verbindlich festlegen. Eine Fiktion kann deshalb im Prozess auch nicht widerlegt oder entkräftet werden, da sie definitionsgemäß vom tatsächlichen Sachverhalt abweicht. Das Wort „gilt“ ist in Gesetzestexten ein Indiz für das Vorliegen einer Fiktion, sie kann sich aber auch in Legaldefinitionen verbergen.&#8220;</p>
<p>Die Frage nach der &#8222;Ermächtigung&#8220; kann somit &#8211; ohne Ausrede &#8222;es kommt von oben&#8220; &#8211; nicht beantwortet werden. In der griechischen Mythologie heißt dieses &#8222;oben&#8220; Zeus -&gt;</p>
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