Allod und Flinten-Weiber

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Am heutigen Tag geisterte solch ein Wirrsin in meinen Telegram-Korb. Normalerweise ignoriert :Einer. solches dummes Zeug von irgendwelchen Flinten-Weibern oder Flinten-Typen, aber das Geschreibsel der copyright-geschützen Handelmarke verlangt nach Klarstellung. Um nicht nachher in irgendwelchen Anschuldigungen verfangen zu sein (so wie sie grade wie die Fliege im Spinnennetz hängt), wähle ich die Frageform.

Übrigens: die Privatadresse vom Stephan wurde in diesem Blog gelöscht..

Die erste Frage ist: was bedeutet das (TM) hinter dem Namen “Werding”? Ist da wer nicht in der Lage, selber seine Rechte mit den Post-Mechaniken zu sichern und meldet wieder alles beim Patent-Amt an? Was natürlich bedeutet, das die Rechte an dem Namen womöglich übertragen wurde? Man fragt ja nur mal, weil in der Kladde ja wer vorwirft, das Handelsrecht genutzt wurde.

FW Heike hat auch nicht verstanden: es werden KEINE Allod-Urkunden verkauft. Schon allein diese eine Mißachtung der Wahrheit, die nicht nur aus Versehen sondern gezielt gestreut wurde, macht diese Kladde zu dem, was sie ist: ein Geschmiere. Es gibt daher in Ihrem wirren Sinne kein “Produkt”, vielmehr ein Ziel: die 9-monatige Lücke zwischen dem Funken und der ersten Luftatmung zu schließen.

Letztendlich ist der Weg zum All-Odem mit Wissen unterlegt. Die Bereinigung der Sprache ist genau so wichtig wie das Wissen um die Zeit. Der Bund mit dem Kreator/Schöpfer wird hier vermengelt mit dem Bund der Staaten. Aber solche Schnitzer spielen nicht wirklich noch eine Rolle. Womöglich haben Staaten ja den friedlichen Landhandel betrieben… und nicht den See-Krieg, der soeben herrscht. Handel ist demnach nicht per se schlecht, wenn es denn friedlich und fair abläuft.

Etwas zur Form, liebe copyrightgeschützte Wortmarke: es wäre sachdienlich gewesen, vorher das Gespräch zu suchen zum :Stephan…. stattdessen werden mit Unwahrheiten falsche Zeugnisse in die Öffentlichkeit gegeben. Nun, das sagt jetzt wenig aus über uns und das Allod-Projekt… aber sehr viel über Dich. Denn mehr als offensichtlich ist die Wahrheit nicht so von Priorität, denn eigentlich kennst Du uns und die Wissensreise gar nicht wirklich.

:Stephan hatte ja schon Kontakt zu Dir aufgenommen und ein Gespräch zu viert angeregt. Was Du aus technischen Gründen abgelehnt hast, per Zoom wäre ja alles Auge in Auge zu klären gewesen. Den Wahrheitsgehalt des technischen Miss-Standes werte ich mal für mich… an unseren Webinaren nehmen Menschen mobil per Handy teil. Es geht also alles, mit Smartphone und Internet.

Wortmarke Heike Werding ist bei so einem Umgang womöglich für die Aufklärung von Menschen verbrannt. Sie unternimmt einiges, damit Menschen zu Schaden kommen. Cool ist es ja, das die KEIN Gespräch im Vorfeld gesucht hat, denn die Kontakte sollten ja mehr als bekannt sein.

Aber Menschen auf der Suche der Wahrheit finden sie auch. Und sie treffen Ent-Scheidungen. Und dann wird ein weiterer falscher Stern vom Himmel fallen.

Hier nun also die Klarstelling von :Stephan.

An :Stephans Anspruch auf uneingeschränkte Wiedergutmachung schliesst sich der Author dieses Artikels an.

Eine gute Sache hat diese Angelegenheit ja: das Allod-Wissen wird jetzt nicht von der Wortmarke in eine Präsentation gepackt und als eigenes Wissen verbimmelt… oder sie macht sich denn vollends lächerlich.

Soll übrigens Menschen geben, die für 2.500 Euronen in Malta eine Lebenderklärung machen und diese mit Diplomatenpost zum Vatikan verbringenb, um in das Buch der Lebenden eingetragen zu werden? Was genauer betrachtet Blödsinn ist, denn wir leben ja. Nur gehört uns einiges nicht, was wir wie selbstverständlich nutzen.

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