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Was ist am 28.10.1918 passiert?

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Der Vorstandsvorsitzende von Washington D.C. Woodrow Wilson, offiziell der Präsident der Vereinigten Staaten, hat Max von Baden `zugeredet´, die Abdankung des Kaisers und den Thronverzicht seiner Nachfolger zu erklären. Dieses Vorhaben konnte mangels Verfügungsrecht des Max von Baden nie zum Gesetz werden und folgerichtig wurde nichts dergleichen im Reichsgesetzblatt veröffentlicht. Seither fehlen die amtlichen Urkunden und die Verweserrechte, so dass es seitdem keinen einzigen gesetzlichen Rechtsakt mehr geben konnte. Das öffentliche Leben wurde seither mit dem Anschein von Recht in Plagiatform verwaltet.

Gefärbtes Recht: „der Anschein oder die Ähnlichkeit ohne den Wahrheitsgehalt der Rechtsgültigkeit. Machtmißbrauch, kraft Statut und nur ermöglicht, weil der Rechteverletzer in die Autorität des Staates eingebunden ist, ist eine Handlung, unternommen unter gefärbtem Recht.“ [Black`s Law 5th page 241].
 
Es ist völlig unerheblich, welche Rechtsakte oder Gesetze nach dem 27.10.1918 ins Feld geführt werden. Nichts ist im deutschen Landrecht gesetzlich haltbar, denn alles entstammt einer Fiktion von Recht.

Warum? Es fehlen die Verfügungsrechte!

„Gegen die Wahrheit können wir nichts machen.“ (Nihil possumus contra veritatem.) [Bouvier´s 1856 Maximes of law].

„Was nicht von Anfang an gut ist, kann nicht durch Zeit gut gemacht werden.“ (Quod initio vitiosum est, non potest tractu temporis convalescere.) [Bouvier´s 1856 Maximes of law].

Der Artikel stammt aus dem Kanal Rechtsmärchen von Hans Xaver Meier.

Was hat es mit dem Allod zu tun? Nun, mit dem Allod sichern wir uns wieder unsere Rechte an unserem Erbe, dem Boden. Wir sind hier seit Befruchtung und Zygote und wir haben den Weg zu unserem Vater gefunden.

Wir benötigen kein Treuhandsystem und keinen Bürgerlichen Tod. Und ja, eine neue Verfassung fügt sich nicht. Das ALR ist daher zu unserem Nutzen. Eine Ent-Schuldung ist bei den Erben nicht von Nöten, denn sie waren die in der Schuld. Gerne sehen Menschen wie Schwab, Klaus es anders.

Die Schuld wurde im Schuldsgeldsystem mit der Geburt er-funden. Aber im Bewusst-Sein, der :Ungeteilte-Einhe. zu sein, sind wir vor der Schuld da. Die Rechte der :Einen. sind vor-staatlich. Das ist die Rechtstellung als Deutscher OHNE Deutsche Staats-Angehörigkeit.

Es ist ja auch von der Buchhaltung her logisch. Da wir VOR der Geburt an-wesend sind, können wir alle fiktiven Schuld-Buchungen im ko-lateralen Schuldgeldsystem als Erbe beanspruchen. Wir sind heute der Knabe, der zu einem Mann er-wachsen ist. Wir haben die älteren Ansprüche.

An diesem Umstand kann man auch die Wirrungen von anderen Blogs erleben, die heftigst gegen das Allod wettern. Sie wollen Glauben machen, das unsere Erkenntnis besagt, das wir sie Zygote SIND.

Nun, mit der Erkenntnis um das Allod sind wir doch eher der verlorene Sohn, der Schweinehirte, der verirrt in der Fremde umherlebte und durch sich selbst (je su[i]s) zu seinem Vater (Ur-Sprung) gefunden hat.

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