person holding world globe facing mountain

Die Welt des Rechts auf einen Blick.

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Nach Vollendung einer Geburt wird per schriftlicher Anzeige des Krankenhauses die Geburt einer Person aufgezeichnet. Geboren aber wurde ein Mensch. Der Anzeige entsprechend registriert das Standesamt unter der Sachbezeichnung eines Vor- und Geburtsnamens -äquivalent der Zwillings-[Nach]-Geburt‘- nur einen Personenstandsfall als ein Objekt, auf welches Rechte ausgeübt werden und veranlasst eine Kontoeröffnung. Das Standesamt zeichnet nicht den Geburtsfall eines Menschen als den Verfügungsgläubiger auf, dessen Geburtsrechte diesem angeboren sind. Die originäre Quelle aller Schwierigkeiten in der Justiz ist somit, dass die unregistrierte, „geborene“, Person -lebenslang und in völliger Unkenntnis- unter dem falschen Alias- Namen seines zweitgeborenen, aber registriertenZwillings‘ auftritt und per Identifikation mit diesem als ein Objekt von Recht vermutet werden muss.
Warum muss?
Ausschließlich das Personenstandsregister hat Beweiskraft [§54 PStG] und dort existiert anstatt des Originals nur diese eine registrierte Sache.

Die Jurisdiktion des Standesamts als der Erschaffer des Registers besitzt den legalen Titel auf den Alias-Namen, der nach § 793 B G B fortan als Inhaberschuldverschreibung fungiert. Der Mensch als die natürliche, physische Person besitzt diesen öffentlichen Titel nicht, benutzt ihn irrigerweise u n d sträflich als seinen eigenen und fungiert in diesem „freiwilligen“ Status als Schuldner und Treuhänder eines globalen Schulden-Trusts.
Was ist der Sinn?
Erfüllt ein Treuhänder seine Treuhandpflichten nicht, die Schulden zu bezahlen, kann er von seinem Prinzipal bestraft werden, denn…„eine Fiktion von Recht verletzt niemanden.“ (Fictio legis neminem laedit.) [Legal Maximes of Law by S.S. Peloubet 1880].
Da in den Registern nur ein Name, -per definitionem ein Symbol für eine Sache (nomina sunt symbola rerum [Bouvier ́s 1856 Maximes of Law]-, ergo die Sachbezeichnung für ein Schuldnerkonto als das Rechtsobjekt Beweiskraft hat, fehlt dem lebendigen Individuum von Anfang an die Existenz. Das ist der Grund, warum das nicht-registrierte Original („Erstgeborener“) von der Jurisdiktion eliminiert und ausgeschlossen bleibt und Rechte nicht geltend machen kann.

Der „Personenstandsfall“ hat sein Vermögen und seine Rechte gegen das Privileg eingetauscht, in einer Notstandsjurisdiktion seine Schulden nicht zahlen zu müssen. Weil im Bankrott Schulden nicht bezahlt werden können, verschiebt die natürliche Person, irrtümlich agierend unter dem Namen des Strohmann-Zwillings, alle Zahlungsversprechen in die Zukunft (= Entlastung von Schulden mit gesetzlichen Zahlungsmitteln). Weil sich das Original außerhalb der Register befindet und in der Jurisdiktion inexistent ist, wird im Recht die Freiwilligkeit eines Gefälligkeitsausstellers [UCC 3-419] / [natürliche Person PStG 1937] unterstellt.
Der `Gefälligkeitsempfänger‘ ́ ist der Begünstigte des Trusts und der Titelinhaber des Strohmann-Namens bekannt als die Öffentlichkeit. Weil alle Werte an diesen Öffentlichkeits-Trust verpfändet sind, besitzt der Trust a l l e s und das Individuum einschließlich ihres Körpers n i c h t s.
So wurde der Mensch mit seiner Lebensarbeitsleistung über eine Abwärtsspirale der Personenstandsregister zum Sicherungspfand von Regierungsschulden gemacht und dient exklusiv als Sicherheit für Schulden auf der Basis des Privatrechts einer nicht-inkorporierten Bankenassozietät.
Jedes Verfahren der Justiz adressiert somit einen Alias-Namen, den Zwilling, welcher ein öffentlicher Besitztitel ist. Hieraus folgt, dass ein Verfahren innerhalb dieses Treuhandverhältnisses nur aus einer Partei besteht, die dieses Geschäftsmodell als In-Sich-Geschäft perfektioniert hat. Es existierte nie eine zweite Vertragspartei. Das Original, die physische Person, ist ja ausgeschlossen.
Ut iterare: sie wurde nie registriert, ergo war sie rechtlich nie geboren und deshalb kann sie weder den Geburtstitel noch das Erbe des Besitztitels ihres Familiennamens beweisen! So steht ein Mensch staunend vor Gericht und wird ungläubig gewahr, dass er in seiner Unmündigkeit der Nicht-Registrierung keinerlei Rechte hat und immer verliert.
Wer in der Justiz heute noch denkt, er diene dem Recht, der werfe den ersten Stein und präsentiere zu allererst die zweite Vertragspartei. Er wird diese im irdischen Recht in Ewigkeit nicht finden! Es ist an der Zeit, die Entrechtung des Menschen zu stoppen und seine Souveränität wieder herzustellen!
Das ist der modus operandi,
wie das irdische Recht den Menschen entrechtet hat.

Auf einen Blick!

@Rechtsmaerchen

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